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Die Förderung des öffentlichen Verkehrs
ein Grundanliegen des VCS |
Bahnhof Schaffhausen Süd im Gegenlicht:

Lokaler Handlungsbedarf:
«Knoten Schaffhausen 15'/45'»
Zur Umsetzung dieses Projekts
bedarf es der baulichen und technischen Optimierung der Ein-, Aus- und Zufahrtsituation – und deren gesicherte Finanzierung!
Weitere Massnahmen:
Erweiterung bestehender und geplanter Doppelspurabschnitte in Richtung Winterthur und Bülach
Korrekter Halbstundentakt von und nach Winterthur zwecks Anschlussverbesserung zur
Ost–West-Achse nach Eröffnung der Durchmesserlinie zum Bahnhof Zürich-Löwenstrasse.
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Der VCS ergriff die Initiative!
Am 21. März 2009 startete der VCS seine Volksinitiative
«Für den öffentlichen Verkehr»
Derzeit liegen über 138 000
beglaubigte Unterschriften vor.
Die Initiative wird am 6. September 2010 eingereicht!
Infos und Links zu diesem Thema finden Sie auf dieser laufend aktualisierten Seite unter:
www.aufgleisen.ch
«ÜSI MEINIG» 1-2009 (pdf) Start der Initiative
«ÜSI MEINIG» 2-2009 (pdf) öV schafft Arbeit im Inland
«ÜSI MEINIG» 2-2010 (pdf) Initiative auf der Zielgeraden
«ÜSI MEINIG» 3-2010 (pdf) öV-Initiative eingereicht
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DB-Triebwagen Vt 643
vor der Enge bei Beringen

Schnellzug Ulm–Singen–Basel Bad Bf,
bei Neunkirch
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Vorwärts auf der Hochrheinbahn!
Im Dezember 2002 erschien zu diesem Thema eine INFRAS-Studie mit einer gründlichen Analyse des öffentlichen Verkehrs im Ober- und Unterklettgau. Darin werden nicht nur die Optimierungs- möglichkeiten und sinnvolle Verknüpfungen unter den Verkehrsträgern aufgezeigt.
Es wird auch dargelegt, dass es ohne Ausbau der Schieneninfrastruktur und Aufhebung von Niveauübergängen, ähnlich wie im Zürcher Verkehrsverbundsgebiet, nicht abgeht. Der VCS-Vorstand begrüsst die Schlussfolgerungen der Studie, zumal sie auch Elemente enthält, die wir dem Regierungsrat im August 2000 in einem Strategiepapier vorgeschlagen haben.*
Zusätzliche Bedeutung hat die «Badische Bahn» gewonnen, seit zwischen Basel und Ulm schnelle Triebwagenzüge mit bis zu 160 km/h verkehren und so die Reisezeit von Schaffhausen zum Verkehrsknoten Basel gerade noch eine knappe Stunde und zum Knoten Ulm (– München) zwei Stunden beträgt.**
Was noch fehlt, sind flankierende Tarifmassnahmen, z. B. die Ausdehnung des Geltungsbereichs von General- u. Halbpreisabonnementen auf die gesamte Hochrheinstrecke.
Ein diesbezügliches Postulat von Kantonsrätin Martina Munz (SP) wurde am 20. Februar 2010 ohne Gegenstimme überwiesen.
Seit März 2008 steht es fest :
Die Strecke Beringen–Erzingen soll doppelspurig werden.
Die Deutsche Bahn hat hierfür 53 Mio. € gesprochen. Dazu einen Anteil von +11 Mio. Franken für die Entlechtung von Niveauübergängen.
Die Inbetriebnahme ist zum Fahrplanwechsel 2012/13 vorgesehen.
Anschliessend soll der Abschnitt Schaffhausen–Erzingen im Rahmen des Agglomerationsprogramms elektrifiziert werden. Somit wird die Optimierung von Fahrzeugumläufen und deren Durchbindung im Bahnhof Schaffhausen möglich.
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Die Kantonsbevölkerung
hat zugestimmt.
Am 27. September 2009 wurde
das Bahn- und Buskonzept Klettgau mit 74% Ja
deutlich angenommen
!

Grafik: Kanton Schaffhausen
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Bahn und Bus in einem Guss:
Eine entsprechende Vorlage der Schaffhauser Regierung
vom 31. März 2009 zur Umsetzung des Bahn- und Buskonzepts, mit Doppelspurausbau und der Entflechtung von Niveauübergängen wurde am 08. Juni 2009 durch den Kantonsrat mit 55:0 Stimmen angenommen.
In der Abstimmung vom 27. September 2009 lag die Zustimmungsrate der direkt tangierten Klettgauer Gemeinden zwischen 66 und 89 %.
Unsere VCS-Sektion hat bereits 2003 und 2004 in zwei Vernehmlassungen dem «Neuen Bahn- und Buskonzept Klettgau 2005» und der Entflechtung von Schiene und Strasse zugestimmt.
Wir sind legitimiert, an diesem Thema zu bleiben, denn schliesslich wurden die LSVA-, FinöV- und Avanti-Abstimmungen speziell durch unseren Einsatz auch im Kanton Schaffhausen zu guten Resultaten gebracht und so die Grundlagen für die Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs und des Agglomerationsprogramms geschaffen.
Lesen Sie Stellungnahme zur Abstimmungsvorlage
im Verbandsorgan «ÜSI MEINIG» 2009-3 hier»
(Aktualisiert 27. September 2009)
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Am 17. Mai 2009
wurde dem Tarifverbund zugestimmt!

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Der Ausbau der Infrastruktur
muss durch Tarifmassnahmen begleitet werden!
Am 6. April
2009 hat der Kantonsrat ohne Gegenstimme die Einführung des integralen Tarifverbunds und den Anschluss an den Zürcher Verkehrsverbund beschlossen.
Die Beschlüsse des Grossen Stadtrats bezüglich der tariflichen Integration der Verkehrsbetriebe Schaffhausen wurden durch die Stimmberechtigten am 17. Mai 2009 mit 79% JA deutlich bestätigt.
(18. Mai 2009)
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Schaffhausen darf nicht Schlusslicht
von «BAHN 2000» bleiben!

Strecke Bülach–Schaffhausen:
Fischerhölzli-Tunnel bei Neuhausen
am Ende des geplanten nördlichen Doppelspurabschnitts.
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Doppelspurabschnitte auf der Zürcher Strecke:
Ein Dauerbrenner!
Anfang Oktober 2003 sammelten der VCS, die SP und der SEV gemeinsam 4601 Unterschriften für eine Petition an den Bundesrat und die SBB. Das Ziel: Doppelspurausbau und Einführung des Halbstunden-Taktes zwischen Schaffhausen und Zürich HB.
Das Resultat und die weitere Entwicklung erfahren Sie auf unserer Archivseite.
Die Behandlung des Themas durch den Nationalrat während der Wintersession 2004 wurde in unserem Verbandsorgan
«ÜSI MEINIG» Nr. 1-2005 und 3-2007 thematisiert. Details dazu»
Während der Frühjahrssession 2005 hat auch der Ständerat das Thema «HGV-Anschlüsse» behandelt und zu einem guten Abschluss gebracht. Die Strecke Neuhausen–Hüntwangen-Wil wird (wenigstens!) auf zwei Abschnitten doppellspurig!
Die Frage lautet nun: Wann endlich?
Seit Mai 2009 wird im südlichen und seit August 2010 auch im nördlichen Abschnitt gebaut!
Nach dem aktuellen Informationsstand soll die Strecke im Jahr 2012 abschnittsweise zweispurig sein.
* VCS-Strategiepapier vom 28.08.2000 an Bundesrat und Regierungsrat,
im Hinblick auf die «Zweite Etappe Bahn 2000».
** Siehe hierzu auch: 02.3079 - Interpellation Hans-Jürg Fehr vom 20.03.02, Ausbau der Hochrheinstrecke BaselWaldshutSchaffhausen, www.parlament.ch Suchbegriff: 02.3079 - Interpellation.
http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20023079
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Der Trolleybus muss bleiben!
Laufende Informationen zu diesem Thema finden Sie über die Frontseite, unter der Rubrik
«Themen und Links» / Öffentlicher Verkehr.
Die gute Nachricht in Kürze:
Der Schaffhauser Grosse Stadtrat hat am 18. August 2009 mit deutlicher Mehrheit die Aufrechterhaltung des Trolleybusbetriebs beschlossen. Ab Frühjahr 2011 werden neue, moderne Trolleybusse verkehren.
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